Virtuelle RealitätZu den Herstellern, die günstige aber trotzdem umfangreiche und flexible E-Drumsets und -module anbieten, gehört auch Alesis. Schon seit Mitte der 1980er versorgt die US-amerikanische Firma diverse Produktionen mit Drumcomputer, die teilweise sogar Geschichte geschrieben haben (HR-16 und SR-16). Die neueste Generation, die 2011er Version des DM10-Moduls, weiß aufs Neue zu überzeugen.

von Marco Sulek
Das Alesis DM10 Studio Kit bietet für seinen Preis eine große Vielzahl an Pads. Dazu zählen vier 8-Zoll-Drumpads für Tom-Anwendungen, ein 10-Zoll-Snare-Drumpad und ein 8-Zoll-Kickdrumpad, das an einem stabilen Gerüst befestigt ist. Bis auf die Bassdrum sind alle Pads zusätzlich am Rim ansteuerbar, worüber sie mit zusätzlichen Sounds belegt werden können. Becken sind in Form von einem Hi-Hat-Cymbalpad, einem Triple-Zone-Ride-Cymbalpad, einem Dual-Zone-Crashpad und einem einfachen Crashpad vorhanden. Alle sind mit einem Gummiüberzug überzogen. Damit man auch gleich Kontrolle über das Hi-Hat hat, ist im Lieferumfang ein Hi-Hat-Pedal enthalten – eine Fußmaschine muss man extra erwerben.
Der Aufbau erfolgt durch ein einfaches Steckprinzip
Trotz des großen Umfangs, wird das Alesis DM10 Studio Kit in einem relativ kompakten Karton angeliefert. Praktischerweise ist der Inhalt des Pakets in weitere kleine Kartons aufgeteilt, die jeweils eine individuelle Beschriftung aufweisen. Somit ist sofort ersichtlich, was in der jeweiligen Verpackung beiliegt. Ist man bisher noch nicht in den Genuss gekommen ein E-Drumset aufzubauen, sollte man die Bedienungsanleitung zu rate ziehen, die im Karton „Accessoires“ zu finden ist. Nach dem einfachen Steckprinzip sind die jeweiligen aus Aluminium bestehenden Komponenten des Drumracks schnell zusammengebaut, welches dann auch stabil an seinem Platz steht. Um ein ungewünschtes Wegrutschen von Kickdrum-Pad, Fußmaschine und Konsorten zu vermeiden, empfiehlt es sich einen möglichst dicken Teppich unterzulegen. Ist dieser vorhanden, kann das Gestell des Kickdrum-Pads mittels schraubbaren Klauen in diesem fixiert werden, zudem wird ein weiterer Halt über Klett an der Unterseite der „Bassdrum“ realisiert.
Optimale Spielposition
Alle Pads und Module können am Drumrack des Alesis Kits flexibel positioniert werden, sodass sich der Drummer wohlfühlen kann. Die Rackklammern können individuell so verschoben werden, ...
Den vollständigen Test findet ihr in Ausgabe 2/12 von DrumHeads!!
|




 |

Schlagzeuger • Musik machen • Tests & Technik



Die aktuelle DrumHeads jetzt bestellen



© 2005-2012 DrumHeads!! - ein Magazin der PPVMEDIEN GmbH - Impressum