Info


Vertrieb
www.gknauer.de

Preis (UVP)
Precision-Coil-Einzelpedal: 195 Euro
Precision-Coil-Doppelpedal: 419 Euro


Dixon Precision Coil Single & Double Pedal

Die Technik des Fußpedals ist noch lange nicht ausgereizt. Dixon haben ein Pedal mit außergewöhnlichem Design entworfen, das an Präzision kaum zu übertreffen sein soll. Wir haben das mal überprüft – und durften staunen.


von Jannis Borgmann


Upgrade eines Klassikers

Neben der futuristischen Optik, die im silbernen Look mit blauen Akzenten ins Auge sticht, fällt auch die dicke Spule mit seitlichem Drehrad ins Auge. Das ist das besondere Merkmal des Precision-Coil-Pedals. Denn anders als bei herkömmlichen Pedalen ist die Feder hier nicht senkrecht am Rahmen verbaut, sondern seitlich direkt mit der Welle verbunden. Die Feder macht also keine typische Auf- und Ab-Bewegung. Dies führt dazu, dass sich durch die direkte Verbindung einiges an Energie einsparen lässt. Zudem lässt sich die Feder wesentlich genauer und in präziseren Schritten einstellen.
Dazu muss lediglich die Schraube oberhalb der Spule gelöst werden. Dann lässt sich mittels des großen Drehrads die Spannung erhöhen oder verringern. Je weiter sich die Schraube nach links bewegt, desto höher ist der Widerstand der Feder.

Für jedes Bassdrum-Pedal eine Feder

Da diese Federkonstruktion jeweils nur auf einen Schlägel Auswirkung hat, besitzt in der Doppelpedalversion auch das linke Pedal eine eigene Feder. Die Schlägel selbst stellen den Winkel selbstständig auf das Fell ein. Einmal ans Fell gedrückt, ist der Beater auch schon auf  Position. Zusätzlich sind Gewichte angebracht, die sich nach oben und unten verschieben lassen und somit die Kraft, mit der der Schlägel aufs Fell trifft, beeinflussen.

Die Trittplatte ist von durchschnittlicher Länge und sorgt dank ihres glatten Profils für ein angenehmes Spielgefühl bei allen erdenklichen Spieltechniken. Ein Fußstopper ist nicht angebracht, was beim Spielen aber weder stört noch auffällt. Stören tut hingegen die zu enge Spannreifenbefestigung. Aufgrund der dicken Gummiunterlagen, die dem Schutz des Spannreifens dienen sollen, ist selbst bei komplett aufgedrehter Schraube das Pedal kaum an den Spannreifen zu bringen. Hier lohnt es sich, vorher eine Passprobe zu machen.
Sämtliche Pedaleinstellungen sind mit ein paar Handgriffen und passenden Schlüsseln, die direkt an der Bodenplatte befestigt sind, zügig durchgeführt. Neben der  ...

Den vollständigen Test findet ihr in Ausgabe 1/17 von DrumHeads!!
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