Zwei Snares sind besser als eineWollt ihr richtig authentischen Drum ’n’ Bass spielen, kommt ihr um eine zweite Snare kaum herum. Um diese auch optimal nutzen zu können, braucht ihr jedoch eine gewisse Unabhängigkeit – und genau um die geht es in diesem Workshopteil.

mit Ydna Murd
Wie ihr sicherlich wisst, benutzen DJ‘s meist mehr als einen – in den meisten Fällen sogar wesentlich mehr als einen – Drumloop. Um dies ordentlich abzubilden, müsste also optimalerweise ein richtiges Drum ’n‘ Bass Drumset zwei oder sogar drei Snares haben und darüber hinaus zwei total unterschiedlich gestimmte Bassdrums, zwei Hi-Hats, viele, viele Becken – von mini bis groß – und reichlich Effektsounds, vom Tambourin über Metalcrasher bis hin zu elektronischen Pads. Aber wer macht das schon. So eine Setzusammenstellung empfielt sich auch nur, wenn man sich fast ausschließlich auf elektronische Musik konzentrieren will. Aber auch mit einer zusätzlichen Snaredrum könnt ihr sehr authentisch klingen, besonders wenn ihr wisst, wie ihr aus der Trommel die optimale Klangvielfalt rausholen könnt. Tipp: Ein Rimshot mit der Stockspitze im Zentrum der Snare klingt wesentlich anders, als nur drei Zentimeter vom Rand entfernt gespielt. Ihr könnt euch aber auch mit unterschiedlichen Materialien behelfen, die ihr auf den Snaredrums platziert, wie z.B. unterschiedlich große Plastikringe, Handtücher, Kartonstücke oder sogar Becken. Im Grunde gibt es hier keine Grenzen
...
Die vollständige Workshop-Folge mit Noten und Audio-Beispielen findet ihr in der Ausgabe 2/12 von DrumHeads!! |



 |

Schlagzeuger • Musik machen • Tests & Technik



Die aktuelle Ausgabe jetzt bestellen ...



© 2005-2012 DrumHeads!! - ein Magazin der PPVMEDIEN GmbH - Impressum