Patternwirtschaft Teil 5

In den letzten Folgen der „Patternwirtschaft“ galt es, eine bestimmte Schlagabfolge zu verinnerlichen. Nun setzt Philip „Bo“ Borgmann noch eins drauf und jagt das Pattern am Schlagzeug durch die Subdivision-Presse.

 

 


Völlig neue Hörerlebnisse



Philip Bo Borgmann ©Maik Reishaus

Im fünften Teil der Patternwirtschaft geht es ans Eingemachte. Wir müssen nun unsere Ohren überlisten. Dadurch, dass wir das Pattern nun schon so oft in den verschiedensten Anwendungen und Orchestrierungen gespielt haben, hat sich unser Ohr längst an diese Schlagabfolge gewöhnt. Nun wollen wir die reine Schlagabfolge aber mal in verschiedene Subdivisons (Unterteilungen) übertragen, um ein völlig neues Hörerlebnis zu schaffen.

Verschobener Startpunkt

Ich habe dafür die gängigsten Subdivisions in eine Notenpyramide zusammengefasst (Notenbeispiele 1 bis 5). Die Notenbeispiele 1, 3 und 5 sollten dabei nicht das größte Problem darstellen, da wir hier den ersten Schlag (die rechte Hand) unseres Patterns wie gewohnt auf dem Downbeat haben. Sie unterscheiden sich lediglich in der Geschwindigkeit.

Subdivisions im Downbeat

Bei den Beispielen 2 und 4 verschiebt sich jedoch eben dieser Startpunkt unseres Patterns, und dadurch entsteht dann ein völlig neuer Höreindruck. Hierbei ist besonders wichtig, dass ihr mit einem Metronom übt und mitzählt, damit ihr selbst nicht das Gefühl für den Downbeat verliert. Das Gute an den beiden Subdivisions (Achtel- und Sechzehnteltriolen) ist, dass sie jeweils nach einem Takt wieder aufgehen und wie gewohnt mit der rechten Hand auf der Eins „landen“.

Um wirklich sicher im Umgang mit den verschiedenen Subdivisions zu werden, sollte man jedes …



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