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Vertrieb:


Pearl Europe


www.zildjian.com


Preis
UVP 1.184 €


 


 


 








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Next Generation, Part 2

Mit den akustisch-elektronischen gen16 Hybrid-Cymbals versucht Zildjian einen neuen Weg mit zukunftsweisenden Möglichkeiten in der Welt der Cymbals. Nach dem reinen unplugged Test der Teile in der letzten Ausgabe, folgt hier jetzt der spannende Plug-In in die zugehörige Soundbox.


 


von Carsten Buschmeier


Zildjian gen16 AE 480 Boxed System

Bei den Gen16-Cymbals kann man getrost von einer neuen Generation von Becken sprechen. Das Ziel bei der Entwicklung dieser Hybrid-Cymbals war, sehr leise Instrumente anzubieten, deren natürlicher Sound mittels Tonabnehmern samt zugehöriger Sound-box elektronisch geformt und gesteuert werden kann. Zusammen mit den blauen Lo-gos und den hunderten kleiner Löcher auf Profil und Kuppe sieht das nicht einfach nur genial aus, es bringt auch einen ganz eigenen Klang hervor. Je nach Größe, wird alles um etwa 50-70% leiser. Vom Sound her habt ihr dabei aber trotzdem echte Cymbals mit sehr zisseligem, höhenlastigem Ton. Hören könnt ihr die originalen Natursounds mit zwei Overheads aufgenommen in Soundbeispiel 1. Und neben den Modellen im Test gibt es auch noch Alternativen wie ein 12" Splash, 13" Hi-Hat, 16" China, 16" Crash und ein 18" Crash/Ride. Sehr gefallen haben mir Hi-Hat und Ride mit ihren crispen und definierten Attacks, interessant klingen aber wirklich alle und laden schon rein akustisch zum Experi-mentieren in den unterschiedlichsten musikalischen Situationen ein.


Pickups für die Becken


Mit den Pickups kommt die nächste radikal neue Idee ins Spiel. Direkt unterhalb der Cymbalkuppen wird jeweils ein kleines Ge-häu-se mit zwei integrierten Kondensa-tormikrofonen montiert. Dafür gibt es Mon-ta-ge-kits, die auf jeden herkömmlichen Ständer passen. Für das Spiel mit der Hi-Hat finde ich allerdings die beigelegten Schaumstoffunterleger etwas zu weich. Das Material wurde wohl extra für beste Schalldämmung an jedem Becken angepasst, an dieses leicht schwammige Spielgefühl für den Fuß muss man sich aber erst gewöhnen. Ansonsten ist alles praktikabel und schnell installiert. Mit der fünfädrigen Kabelpeitsche samt farbig markierten Miniklinke-Steckern sind die Tonabnehmer schnell und dank der festen Steckverbindung auch sicher mit der DCP-Soundbox verbunden. Die versorgt die Kondensatormikrofone   ...


 


Den vollständigen Test findet ihr in Ausgabe 2/12 von DrumHeads!!


 






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