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Test: Sabian HHX & HHX-Complex

Gewöhnlich einzigartig

Sabian HHX & HHX-Complex Hi-Hats & Rides

Die HHX-Serie von Sabian ist dieses Jahr volljährig geworden. Zum achtzehnten Geburtstag beschert die kanadische Beckenschmiede der Serie weitere Rides und Hi-Hats sowie die neue Unterart HHX-Complex. Wir haben die Neuheiten unter den Rides und Hi-Hats getestet.

 Sabian Hhx  Hhx Complex Hi Hats  RidesSchon rein äußerlich unterscheiden sich die Becken der HHX-Complex-Linie von den HHX-Medium- und Thin-Scheiben. Die Complex-Becken besitzen roh belassene und gehämmerte Kuppen, während die Kuppen der HHX-Fraktion im Brillant-Finish erstrahlen und frei jeglicher Hämmerung sind. Betrachtet man die Bögen der HHX-Becken, fallen die relativ großen Hammermale auf. Diese sind bei der Complex-Serie nicht zu finden. Stattdessen wurde hier rundherum eine kleine Hämmerung gesetzt. Es zeigt sich also ein Mix aus Hammermalen der HHX- und der HH-Serie. Auch die Gewichtung ist eine andere und damit ebenso der Sound dieser edlen Cymbals.

Sticks on Hats

Das 14 Zoll große Medium-HHX-Paar ist für eine Medium-Hi-Hat relativ leicht. Das Top-Becken bringt lediglich 1000 Gramm und das Bottom-Becken 1300 Gramm auf die Waage. Die Stickansprache ist äußerst direkt und ohne jeglichen Schnörkel: einfach, klar und sauber, mit viel Attack und knappem Sustain. Ebenso strukturiert geht es zu, wenn man die Hi-Hat mit dem Fuß spielt. Ein deutliches Chick mit reichem Bassanteil sowie gut dosierten Höhen und Mitten machen aus dem 14''-HHX-Medium-Paar solide und professionelle Allrounder. Brillant und weich: Zwei Attribute, die man eigentlich nur schwer in einem Becken vereinen kann. Die 15-Zoll-Ausführung der HHX-Medium-Hi-Hats kann es! Trotz des nur geringen Gewichtzuwachses von 100 Gramm pro Becken gegenüber den 14-Zöllern macht sich hier ein extrem ausgedehnter Bassbereich breit. In geschlossenem Zustand führt dieser so weit, dass Sticks mit größerem Acorn- oder Barrel-Tip eher verhaltene Töne aus der Hi-Hat holen, wenn man diese moderat bespielt. Doch wird etwas härter zur Sache gegangen, ist dieses „Problem“ im Handumdrehen behoben. Halb geöffnet kommt ein sehr gerader und dominanter Ton zum Tragen, der neben dem Bass auch viele Höhen und Mitten liefert. Alles, was zwischen Funk und Rock liegt, beherrscht dieses Hi-Hat-Paar vollkommen. Mit einem weitaus dunkleren, aber deshalb nicht weniger brillanten Sound versehen ist die 14 Zoll große Complex-Medium- Hi-Hat. Auch hier ergibt sich eine direkte Ansprache, hinter der sich aber schon der dunkle Klangcharakter durch ein moderates Fauchen bemerkbar macht. Aus diesem Fauchen wird im halbgeöffneten Zustand der Hi-Hat ein durchwegs fetter und lauter Ton mit vollem Attack und mächtigem Sustain. Nimmt man das Tempo aber etwas heraus, wird der wilde Tiger sofort zahm und zutraulich. Je nach Schlagkraft passt die Hi-Hat zum dezenten, schlipstragenden Club-Jazzer ebenso gut wie zum bierbäuchigen Heavy-Rocker. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im Drumheads-Magazin Ausgabe 01 / 2020

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