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Test: Tama Dyna-Sync Single & Double Pedal

Der direkte Weg

Mit der Iron-Cobra- und Speed-Cobra-Serie hat Tama schon ein paar erstklassige kettengetriebene Boliden im Rennstall. Mit den neuen Dyna-Sync-Pedalen geht der Hersteller nun auch in der Sparte „Direct Drive” an den Start. Vor allem ein besonderes Feature unterscheidet sie von der Konkurrenz und schließt zugleich die Lücke zwischen Ketten- und Direktantrieben.

Tama Dyna Sync Single  Double Pedal

Modern und auch recht futuristisch muten die Dyna-Sync-Pedale von Tama an. Zwar ähneln sie in puncto Optik den etwas günstigeren Speed-Cobra-Pedalen, doch insgesamt fiel das Design ein wenig geradliniger aus. Die Bodenplatte und die Zwei-Säulen-Konstruktion sind nahezu identisch, wenn-gleich die Grundplatte und die Säulenkonstruktion der Dyna-Syncs eine dunkle Lackierung spendiert bekommen haben. Die Trittplatte der Dyna-Sync-Pedale ist 32,5 Zentimeter lang und damit zirka zwei Zentimeter kürzer als bei den Speed-Cobras.

Beater-Winkeleinstellung

Am Slave-Pedal ist der Vari-Pitch-Beater-Holder (HP914) angebracht. Damit lässt sich der Beater-Winkel absolut präzise einstellen. Das Main-Pedal kommt allerdings ohne diese Einstellmöglichkeit aus, denn die Beater-Aufnahme sitzt fest auf der sechskantigen Welle.

Eine Justierung ist jedoch über die Rocker-Cam HPD16SR möglich, wobei damit zugleich der Winkel der Trittplatte verändert wird. Abhilfe kann mittels Justierung der Vierkantschraube rechts neben dem Beater erreicht werden oder aber mit einem zweiten Vari-Pitch-Halter. Am vor-deren Ende der Trittplatte – dort, wo das Direct-Drive-System angebracht ist – lässt sich die Trittplatte zusätzlich im Winkel verstellen.

Erstes Direct-Drive-System

Die wirkliche Neuerung ist hier der Direct-Drive-Antrieb, ein Novum für den Hersteller. Und Tama wäre nicht Tama, wenn es sich dabei um einen einfachen, direkten Zug handeln würde. Die Cam, an der das Dual-Linkage genannte Direct-System sitzt, lässt sich nämlich in ihrer Spielcharakteristik verstellen. Das passiert mittels eines kleinen Metallschlittens, der über den Befestigungspunkt der Welle verschiebbar ist. So bekommt man in der Position L (Long) ein Spielgefühl, das einem Kettenantrieb ähnelt, und in der Position S (Short) ein sehr agiles und „sportliches“ Direct-Drive-Feeling. Es zeigt sich hier also eine Bandbreite an Einstellungsmöglichkeiten. Bei kürzestem Cam-Weg und möglichst steilem Trittplatten-Winkel spricht die Cobra-Coil, die hier Dyna-Coil heißt, nicht an, was allerdings leicht zu verschmerzen ist.

Traditionelle Beaterform

Ebenfalls neu sind die aus schwarzem Filz beschaffenen Dyna-Beater, deren nach oben leicht verjüngte Form traditionellen Beatern sehr ähnlich ist und für eine gleichmäßige Auflage am Fell sorgt. [...]

 

Den vollen Testbericht gibt es im Drumheads-Magazin Ausgabe 03 / 2020

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