WORKSHOPS

Punkrockbeats für Einsteiger: In diesem Schlagzeug-Workshop zeigen wir euch die grundlegenden Grooves dieses Genres und worauf es beim Punkdrumming ankommt: auf die Noten nämlich nicht so sehr.

Die Polyrhythmik der letzten Folge hat eure Köpfe hoffentlich nicht zu sehr beansprucht, sondern euch eher neue, polyrhythmische Ideen fürs Schlagzeug gegeben. Dieses Mal nimmt Peter Wildoer die Aufteilungsmöglichkeiten einer Viertelnote unter die Lupe – mit Extra-Augenmerk auf Quintolen.

Vor nicht allzu langer Zeit schwappte eine neue Art des Trom­melns aus den USA zu uns nach Europa. Diese unglaublich en­er­ge­tische, offensive und vor Spiel­witz nur so strotzende Kunst namens Gospeldrumming sorgte auch hierzu­lande für ordentlich Wirbel und offenstehende Münder. 

Peter Wildoer ist ein großer Fan von polyrhythmischer Phrasierung am Schlagzeug. Polyrhythmik gibt Fills und Beats eine weitere Dimension und macht sie interessanter.

Egal ob als treibende Unterstützung von Cymbal Grooves oder als Basisostinato für Soli, die Hi-Hat-Splash-Fußtechnik ist effektiv und relativ schnell erlernt. Sie ist In jedem Fall eine lohnende Bereicherung für euer Technik-Repertoire.

Willkommen zu Lektion 1 meiner DrumHeads!!-Workshopreihe. Als Mathe-Lehrer konnte ich mir den Titel nicht verkneifen. Ich habe mir lange den Kopf zerbrochen, womit wir loslegen können. Was ist besser geeignet, als eine Aufwärmübung für Hände und Füße, die auf den drei Rudiments Single- bzw. Double-Stroke und Paradiddle beruht?

In Teil zwei des Schlagzeug-Workshops stellt Daniel Schild zwei arabische Rhythmen vor: den Saraband ­Saghier und den Saraband Kabir. 

Nachdem im zweiten Teil Anwendungen zu den einzelnen Soloformen Thema waren, widmet sich Micha Fromm in der letzten Folge Gedanken zum Üben von Solospiel und Improvisation.

In der ersten Folge des Paradiddle-Workshops wurden die Basis-Stickings und Sticking-Kombina­tionen vorgestellt. In Folge zwei behandelt Tobias Mertens ­verschiedene Kombinations­möglichkeiten.