Yamaha Rydeen Drumset im Test

Zum 50. Firmenjubiläum borgte sich der Schlagzeughersteller Yamaha den Namen des japanischen Donnergottes Raijin aus und taufte seine neue Einsteigerdrumsets Rydeen. Im Test nahmen wir die Donnerkessel unter die Lupe.

Yamahas neue Rydeen-Serie richtet sich in erster Linie an Trommel-Rookies, die einen kostengünstigen Einstieg in die Welt des Schlagzeugspielens suchen. Die Sets werden in zwei verschiedenen Konfigurationen angeboten. Zum Test lag die größere der beiden vor, RDP2F5 genannt, die aus einer 22 x 16“-Bassdrum, einer 14 x 5,5“-Snare, einem 16 x 15“- Floortom sowie zwei Racktoms besteht (10 x 7“ und 12 x 8“). Dem Set liegt zudem die gesamte zum Loslegen notwendige Hardware bei.

 
 

Yamaha Rydeen Kompakt

KesselmaterialPappelholz
FinishFolie
Maße22 x 16“ Bassdrum, 14 x 5,5“ Snare, 10 x 7“, 12 x 8“ Racktoms, 16 x 15“ Floortom (RDP2F5)
Kesselstärkesechslagig
HardwareHi-Hat-Maschine, zwei Beckenständer, Snareständer, Fußmaschine
HerstellerYamaha
Kontaktde.yamaha.com
Preis (UVP)648 Euro

Farbenfrohe Trommel-Auswahl

Zur Auswahl stehen insgesamt sechs verschiedene Finishes, vom dezenten Schwarz bis hin zum poppigen Gelb. Das Testset funkelt in silberner Sparkling-Optik; die Folie ist einwandfrei aufgetragen. Darunter liegen Kessel aus sechslagigem Pappelholz, einem beliebten Trommel-Material für Einsteigerserien.
Die Bassdrum verfügt über zwei Rosetten, auf denen an je einer separaten Aufhängung die Racktoms montiert werden. Die Toms lassen sich per Kugelgelenk individuell und sicher einstellen, einem ersten Ruckeltest halten sie problemlos stand. Bei Bedarf lassen sich die Aufhängungen auch durch Beckenstative ersetzen. Fortgeschrittene Trommler können ihr Set also nach ihren Wünschen anpassen.