TESTBERICHTE

Der türkische Beckenhersteller Amedia Cymbals ist jetzt auch auf dem deutschen Markt vertreten.

Das Konzept der S.L.P.-Snare-Line, möglichst variable diverse Spielarten zu bedienen, hat Tama in seiner gleichnamigen Schlagzeug-Serie aufgegriffen. Derzeit gibt es drei verschiedene Holzsorten aus denen die S.L.P.-Drums gefertigt werden. Wir haben sie uns mal genauer angeschaut ...

Für ambitionierte Drummer im Mehrfamilienhaus oder ohne eigenen Proberaum ist ein E-Drum oftmals die einzige Möglichkeit, überhaupt Schlagzeug zu spielen. Alesis hat ein neues Set für den Einsteiger- und Mittelklassesektor konstruiert.

Pünktlich zur Namm-Show 2018 präsentiert Meinl-Cymbals die Bronze-Neuheiten. 

Tief ist der Ton. Und trocken dazu. In der Vergangenheit gab es bereits einzelne K-Custom-Dry-Modelle im Zildjian-Sortiment. 2017 hat der Edelhersteller gleich eine ganze Serie vorgestellt.

Es gibt mitunter China-Ware, die schon beim Aufbau so wackelig wirkt, dass gleich der erste Power-Groove wie eine Abrissbirne in die Hölzer rauscht. Die Fernost-Connection des deutschen Edelherstellers Sonor dürfte hingegen jeden TÜV-Termin ohne Mängel überstehen.

Die richtigen Becken für den eigenen Sound und Stil zu finden ist ein wichtiger und spannender Prozess. Für alle Schlagzeuger, die noch nicht so recht wissen, wohin die Reise geht, sind vorkonfigurierte Beckensets wie das getestete Zildjian Rock Pack ein guter Anfang.

Bei der Farbgebung der neuen SQ1-Schlagzeuge ließ sich Sonor von Auto-Klassikern inspirieren. Ein weiteres Feature aus der Automobilbranche verleiht den Drumsets, die wir zum Test baten, zusätzliche PS.

Stellen wir uns unsere Drumstick-Tasche einmal als Werkzeugkasten vor, sind Zildjians Gauge-Trommelstöcke vermutlich das Inbusschlüssel-Set: Variabel im Durchmesser, konstant in Funktion und Handhabung.