TESTBERICHTE

Meinl hat sein Becken-Sortiment im mittleren Preissegment kräftig aufgemöbelt. An die Stelle einiger älterer ­Serien treten nun die neuen Pure-Alloy-Cymbals. Der Becken-Hersteller verspricht hohe Qualität bei ­moderater Preisgestaltung.

Mit der neuen Reflector-Serie bringt Aquarian Trommelfelle an den Start, die dank ihrer Hybrid-Konstruktion in sämtlichen Dynamikstufen den richtigen Ton treffen sollen. 

Das Dixon Jet Set Plus kann eine Menge. Es dient als kleines, leicht transportables Club-Schlagzeug, aber auch ein Cocktail-Drumset für alle, die gerne im Stehen trommeln. Es lässt sich damit sogar lautlos üben – ohne aufwändige Umbauten! 

Wir haben uns das Trick Big Foot Pedal und die leicht abgespeckte Dominator-Fußmaschine im Test etwas genauer angeschaut.

Das klassische Schlagzeug hat gegenüber dem Cajon den klaren Vorteil, dass man alle vier Extremitäten zum Trommeln verwenden kann. Meinl hat diese Eigenschaft ganz einfach in die Percussion-Welt über­tragen. Herausgekommen ist das Cajon-Drumset.

Zum 50. Firmenjubiläum borgte sich der Schlagzeughersteller Yamaha den Namen des japanischen Donnergottes Raijin aus und taufte seine neue Einsteigerdrumsets Rydeen. Im Test nahmen wir die Donnerkessel unter die Lupe.

Seine Mitarbeiter hören auf Namen wie Ozzy Osbourne, Jimmy Page, Ted Nugent, Pink Floyd oder Bo Diddley. Es kommt also nicht von ungefähr, dass Vanilla-Fudge- und Cactus-Drummer Carmine Appice 1991 auf dem Hollywood Rockwalk seine Handabdrücke neben denen von Gene Krupa und Buddy Rich verewigen durfte.

Über Bubinga und Maple bis hin zu soliden Bronze- oder Messingsnaredrums findet man in der SLP-Serie fast alle ­Materialien und ­Kesselgrößen. Zu dieser ­Reihe ­gesellt sich nun eine Aluminium-Snare. Auch sie ­beweist, dass günstig nicht gleich billig sein muss.

Jedes Jahr fügt Sonor seiner „One of A Kind“-Serie zwei besondere Snaredrums hinzu. Wir knüpften uns die 2017 erschienenen, streng limitierten Trommeln zum Test vor.